Medienmitteilungen

 
  • 05.01.2015  Die UFS unterstützen den öV

    Die Umweltfreisinnigen St.Gallen (UFS) verbinden in ihrer Politik die Werte des Liberalismus mit der Leitidee der Nachhaltigkeit, welche ökologische, ökonomische und soziale Gesichtspunkte gleichwertig einbezieht. In diesem Sinne nehmen die UFS jeweils Stellung zu Vernehmlassungen in ihren Kernthemen Verkehr, Energie und Umwelt.

  • 18.11.2014  Die A1-Teilspange befriedigt nur zum Teil

    Die A1-Teilspange befriedigt nur zum Teil

    Die Umweltfreisinnigen St.Gallen (UFS) stehen für eine nachhaltige Verkehrspolitik. Der Projektvorschlag von Bund, Kanton und Stadt St.Gallen mit einer 3. Röhre durch den Rosenberg und einer Teilspange bis zur Liebegg vermag teilweise zu befriedigen.

  • 06.11.2014  ao MV - Präsidiumswechsel und Stellungnahme zur ECOPOP-Initiative

    ao MV - Präsidiumswechsel und Stellungnahme zur ECOPOP-Initiative

    An der ausserordentlichen Mitgliederversammlung der Umweltfreisinnigen haben Pascal Stäheli von den Jungfreisinnigen und Sabine Wirth, Mitglied des Vereins ECOPOPnHintergründe und Konsequenzen der ECOPOP-Initiative diskutiert.Nicole Zürcher Fausch hat nach 6-jähriger Amtszeit das Präsidium der Umweltfreisinnigen abgegeben.

  • 13.09.2014  Ein Naturpark für alle

    Ein Naturpark für alle

    Am Samstag, 13. September 2014 haben sich die Mitglieder der Umweltfreisinnigen St.Gallen nicht vom Nieselregen abhalten lassen und sind von Mogelsberg neckeraufwärts nach Brunnadern gewandert. Dabei sind sie von zwei speziell ortskundigen "Reiseleitern" geführt worden: Zum einen von der Gemeindepräsidentin der Gemeinde Neckertal, Vreni Wild, und zum anderen vom Geologen Oskar Keller.

  • 24.06.2014  Abfall geht uns alle an

    Abfall geht uns alle an

    Feierabendveranstaltung der Umweltfreisinnigen zum Aktionsplan "Grüne Wirtschaft". In Anwesenheit von Stadtrat Fredy Brunner und dem Bereichsleiter der St.Galler Stadtwerke, Marco Huwiler, liessen sich die Umweltfreisinnigen St.Gallen (UFS) über den Aktionsplan "Grüne Wirtschaft" informieren. Die nachfolgende Diskussion zeigte: Wollen wir nicht weiterhin von der Substanz leben, müssen wir uns im Verzicht üben. Dieser müsse sich allerdings am Lustprinzip orientieren, weil wir Menschen sonst unser Verhalten kaum ändern werden.

  • 15.05.2014  Ausser Spesen nix gewesen?

    Ausser Spesen nix gewesen?

    Stadtrat Fredy Brunner hat zusammen mit der Projektleitung über das weitere Vorgehen beim Geothermieprojekt in St.Gallen informiert. Das Resultat ist ernüchternd. Und doch: Der Mut und die finanziellen Investitionen haben sich gelohnt, meinen die Umweltfreisinnigen (UFS).

  • 07.05.2014  Förderung alternativer Energien mit Augenmass

    Förderung alternativer Energien mit Augenmass

    Am 18. Mai 2014 wird über die Volksinitiative "Energiewende – St.Gallen kann es" und den Gegenvorschlag des Kantonsrates abgestimmt. Die Umweltfreisinnigen St.Gallen (UFS) sprechen sich klar für den Gegenvorschlag aus, der die kantonalen Ausgaben zugunsten alternativer Energien von heute 2.4 auf 5.4 Millionen Franken anheben will.

  • 04.05.2014  Wald – Nutzen für alle

    Wald – Nutzen für alle

    Die UFS widmen sich im laufenden Jahr schwerpunktmässig dem Thema Wald. Unter anderem sollen Lösungsmöglichkeiten für die Inwertsetzung von Waldleistungen, welche der Wald bzw. der Waldeigentümer für die Bevölkerung erbringen, geprüft werden.

  • 29.01.2014  Einstimmiges JA zu FABI

    Einstimmiges JA zu FABI

    Die Umweltfreisinnigen St.Gallen (UFS) empfehlen, bei der FABI-Vorlage an der eidgenössischen Volksabstimmung vom 9. Februar 2014 ein JA in die Urne zu legen. Die Finanzierung der Bahninfrastruktur wird damit dauerhaft gesichert, der öffentliche Verkehr klar gestärkt.

  • 27.01.2014  Wasserkraft ja, aber nicht zu jedem Preis!

    Wasserkraft ja, aber nicht zu jedem Preis!

    Die Umweltfreisinnigen setzen ein Fragezeichen hinter die drei geplanten Kleinwasserkraftwerke an der Thur im oberen Toggenburg. In einer ökologischen wie ökonomischen Gesamtbetrachtung sind die Projekte unter dem Strich nicht zu verantworten, so der Grundtenor. Die Nutzung der Wasserkraft darf nicht auf Kosten der Natur erfolgen, sondern soll an geeigneten Standorten realisiert werden.

Umweltfreisinnige St.Gallen · Postfach 2111 · 9001 St.Gallen · info@umweltfreisinnige.ch

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