Revolution bei der Mobilität

18.09.2018

Digitalisierung und Robotisierung werden in den kommenden Jahren die Mobilität in Städten stark verändern – und das voraussichtlich schneller als bislang erwartet. Innovative Mobilitätsdienstleistungen werden insbesondere den individuellen Strassenverkehr revolutionieren.

Die Umweltfreisinnigen St.Gallen haben im Rahmen ihres Jahresschwerpunktes «Mobilität» den Mobilitätsforscher Thomas Sauter-Servaes, von der Zürcher Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) eingeladen.

Der Trend in der Mobilität geht in Richtung Digitalisierung und Vernetzung, was uns schon bald autonom fahrende Autos bescheren wird. Diese Entwicklungen brauchen Anpassungen bei der Raumplanung und werden sich auf unser gesamtes Verkehrssystem auswirken. Wir stehen also an der Schwelle zu grossen Veränderungen in der Mobilität. Jetzt können wir die Weichen stellen, z.B. für den Langsamverkehr. Die zentrale Frage lautet: Welche Mobilität wollen wir? Bei einem Punkt sind sich die meisten einig: Mobilität ist heute zu billig. Ohne lenkende Eingriffe ins System wird das Individuum sein Mobilitätsverhalten kaum ändern. Modelle wie Roadpricing oder dergleichen verhindern mögliche Fehlentwicklungen.  

Die Umweltfreisinnigen politisieren als eigenständige Organisation unter dem Dach der FDP. Sie befassen sich schwergewichtig mit den Themen Umwelt, Energie, Raumplanung und Verkehr. 2018 feiern die Umweltfreisinnigen ihr 25-jähriges Jubiläum!

17. September 2018
Autor: Raphael Lüchinger

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