Zeit für ein neues Klima

02.05.2019

Umweltfreisinnige (UFS) unterstützen Susanne Vincenz-Stauffacher auch im 2. Wahlgang.

UFS-Nationalratskandidat Marc Flückiger begrüsste als «höchster Wiler» die Mitglieder der Umweltfreisinnigen anlässlich ihrer Mitgliederversammlung in Wil. Der Vorstand orientierte über die Aktivitäten im Wahljahr 2019. Als thematischer Schwerpunkt wurde der «Klimawandel» auserkoren.

Marco Huwiler, Geschäftsführer der Technischen Betriebe Wil und selbst auch UFS-Mitglied, hat an der ordentlichen Mitgliederversammlung über die Herausforderungen eines städtischen Energiedienstleisters im Rahmen des nationalen und globalen (Klima)Wandels gesprochen. Die Herausforderungen seien gross, aber gemeinsam seien sie zu meistern, wenn denn Politik und Wirtschaft die Zeichen der Zeit richtig deuteten.

Die FDP-Ständeratskandidatin Susanne Vincenz Stauffacher hat im ersten Wahlgang ein mehr als achtbares Ergebnis erzielt. Mit geballter Energie und viel Enthusiasmus hat sie die Wählerschaft von ihrer Kandidatur überzeugt - weit über die Parteigrenzen hinweg. Die Umweltfreisinnigen haben sie mit ebenso grosser Überzeugung unterstützt und werden dies auch im zweiten Wahlgang am 19. Mai 2019 tun. Dies haben die Mitglieder an der ordentlichen Mitgliederversammlung einstimmig beschlossen. Es braucht neue, unverbrauchte Kräfte in Bern!  

Die UFS setzen sich seit mehr als 25 Jahren für eine nachhaltige und realistische Umweltpolitik ein. Sie treten mit einer eigenen Nationalratsliste für die Wahlen im Herbst an. Die Umweltfreisinnigen politisieren als eigenständige Organisation unter dem Dach der FDP. Sie befassen sich schwergewichtig mit den Themen Umwelt, Energie, Raumplanung und Verkehr.  

30. April 2019
Autor: Raphael Lüchinger

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