Aktueller Newsletter | 6-2019

1. Wir sind Nationalrätin!
Die Nationalratswahlen waren für die UFS ein Vollerfolg. Wir konnten sowohl bei der absoluten Anzahl Stimmen wie auch beim Stimmenanteil zulegen, und zwar 5 bzw. 10 Prozent. Mit Susanne Vincenz Stauffacher wurde ein UFS-Mitglied in den Nationalrat gewählt, auch dank den Stimmen der umweltfreisinnigen Liste. Wir sind unheimlich stolz und gratulieren der frischgebackenen Nationalrätin von Herzen. Für den Zuspruch, den wir als UFS im Allgemeinen und die Kandidierenden im Speziellen während der Nationalratswahlkampagne erhalten haben, sei es ideeller oder finanzieller Art, möchten wir uns bei Ihnen ganz herzlich bedanken!
Link zuNationalratswahlen auf UFS-Internetseite 

2. Was lange währt, wird endlich gut: Der Marktplatz in der Stadt St.Gallen
Die Neugestaltung von Marktplatz und Bohl ist städtebaulich gesehen ein Leuchtturmprojekt für die Stadt St.Gallen. In einem partizipativen Verfahren wurden sämtliche Anspruchsgruppen in die Bedürfniserhebung eingebunden. Auch die Umweltfreisinnigen haben sich aktiv eingebracht. Fast alle unsere Forderungen wurden im Projekt berücksichtigt. Das Resultat dieses breit abgestützten Prozesses ist das Siegerprojekt «Vadian», das auf der ganzen Linie überzeugt. Wir bleiben dran und werden uns nun für eine nutzerfreundliche und kreative Übergangsnutzung stark machen.

--> Link zum Marktplatz-Projekt der Stadt St.Gallen 

3. UFS unterstützen das Referendum gegen das revidierte Jagdgesetz. Tun Sie es auch!
Einige Punkte im revidierten eidgenössischen Jagdgesetz zielen in die richtige Richtung. Wir stören uns aber insbesondere an der Bestimmung, dass die Kantone in Zukunft die geschützten Arten selber regulieren könnten. Dazu haben wir uns bereits in der Vernehmlassung kritisch geäussert. Ein Wildwuchs ist vorprogrammiert, zulasten von Artenschutz und Biodiversität! Wolf, Luchs oder Biber könnten neu abgeschossen werden, ohne dass sie je Schäden angerichtet hätten oder - im Fall eines Schadens - ohne dass zuvor zumutbare Präventivmassnahmen ergriffen worden wären. Der ausgewogene und sachgerechte Kompromiss des heutigen Gesetzes lautet: Schutz beim Bund, Jagd bei den Kantonen.

--> Link zum Unterschriftenbogen (Ablauf der Referendumsfrist: 16. Januar 2020)

Wir wünschen Ihnen eine bunte Adventszeit, bäumige Weihnachten und einen bombigen Rutsch ins 2020.

Vorstand Umweltfreisinnige St.Gallen
PS: Wir haben vor, eine Fachgruppe Land- und Forstwirtschaft zu gründen, passend zum Schwerpunktthema 2020 (Landwirtschaft). Wer in dieser Arbeitsgruppe mitmachen möchte, darf sich gerne beim Präsidenten melden (raphael.luechinger@hispeed.ch).

Agenda

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